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Das sind die Gründe für den Hype um Valorant

Valorant ist schnell, gnadenlos und macht krass süchtig.
Mit hektischen Runden, viel Taktik und einer Menge Möglichkeiten seine Helden zu individualisieren kommt es einem vor als wäre es speziell für das große Esports-Entertainment entwickelt worden.

Valorant ist aktuell das meistgesehene Spiel auf Twitch, obwohl die meisten Zuschauer es nicht einmal spielen können. Esport-Teams sind bereits auf der Jagd nach aufstrebenden Talenten. Spitzenspieler strömen aus Games wie CS:GO rüber. 

Im Spiel selbst entwickelt sich eine Wettkampf-Stimmung von super ehrgeizigen Gamern. Das liegt zum Teil an seinem geschlossenen Beta-Status, aber auch daran, dass Valorants Kerndesign genau die Stimmung erzeugen will, die Spieler von einem “Esport-Banger” erwarten.

Es ist das zweite große Spiel von Riot Games (scherzhaft auch als “Riot Game” bezeichnet) nach League of Legends 2009, das einer der größten Ersports-Titel weltweit ist und eine Zeit lang den Titel des beliebtesten Game der Welt trug. 

Laut Riot Games, besteht ihr Bestreben mit Valorant darin, „einen Esport-Titel aufzubauen, der deiner lebenslangen Aufmerksamkeit und deines Interesses würdig ist“.

Laut neusten Tweets soll das Spiel bereits Anfang Juni auf den Markt kommen:

So funktioniert’s

Valorant ist ein 5vs5-Shooter. Also ziemlich ähnlich wie der weltweit wohl beliebteste Ego-Shooter CS:GO. Anders als bei CS:GO wählen die Spieler einen der 10 einzigartigen Agenten von Valorant aus, jeder mit seinen eigenen Spezialfähigkeiten.

Das angreifende Team gewinnt, wenn es das gesamte gegnerische Team ausschaltet oder einen Spike auf dem Ziel platziert und diesen erfolgreich verteidigt. Das verteidigende Team gewinnt, wenn es den Spike daran hindert, zu detonieren, oder die Angreifer tötet, bevor der Spike platziert wird. Auch hier vergleichbar mit dem Platzieren und Entschärfen der Bombe bei CS:GO.

Das siegreiche Team erhält nach jeder Runde einen Punkt, und das erste Team, das 13 Punkte erzielt, gewinnt. Zwischen den Runden betreiben die Spieler Ressourcenmanagement, indem sie Waffen, Schilde und spezielle Fähigkeiten mit Geld kaufen, das sich während des Spiels ansammelt. Zur Halbzeit wechseln die Teams die Rollen und verlieren ihre schicken Waffen und erspielte Gelder wieder.

Die Zukunft des Esports?

Valorant hat mit den bekannten Spielmechanismen ala CS:GO alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Esports-Titel. Hinzu kommt die krasse Popularität und der Hype um das Spiel. Sogar in der geschlossenen Beta-Phase zocken es schon über eine Million Spieler. Die Premiere auf Twitch war der zweit meist gesehene Stream aller Zeiten.

Valorant ist allerdings nicht perfekt. Es sieht zwar nach einem unterhaltsamen Multiplayer-Game aus, aber es gibt einige Punkte, die dem Erfolg von Valorant im Weg stehen könnten.

Es gibt eine menge Vergleiche zwischen Valorant und CS:GO, und das aus gutem Grund (siehe oben). Das Problem ist, dass CS:GO ein hohes Maß an Skills, Training und Geschicklichkeit erfordert, während in Valorant, die ultimativen Fähigkeiten der Helden die Fähigkeiten des Gamers etwas wettmachen.

Es wird sich erst mit der Zeit herausstellen, ob Valorant als Esport-Titel erfolgreich sein wird. Aber nach dem anfänglichen Hype des Games und den anhaltenden positiven Kritiken gehen wir mal stark davon aus das kein Weg an Valorant vorbei führt. Die ersten Esports Organisationen stellen schon fleißig ihre ersten Valorant-Teams zusammen.

Und ihr? Seid ihr eher Team Valorant oder Team CS:GO?

Image Credits: © Riot Games

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