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Call Of Duty

Call of Duty: Cold War (Quick Review)

Call of Duty Black Ops: Cold War. Der nächste Teil der beliebten Shooter Reihe setzt auf weniger Speed und mehr Realismus aber geht das Konzept auf? Die Beta im Quick Review!

Die Beta ist gestartet und das Release steht kurz bevor. Das Call of Duty Franchise geht in die nächste Runde mit ‚Call of Duty Black Ops: Cold War‘. Diesmal wieder mit dem Entwickler Treyarch am Drücker der uns schon Banger wie Black Ops und Black Ops 2 geliefert hat. Vor allem der 2. Teil ist einer meiner Favoriten.

Treyarch bedient sich bei Infinity Ward

Black Ops Cold War kommt, anders als etwa noch Black Ops 4, ohne die sogenannten Spezialisten daher. Klassen mit verschiedenen Spezialfähigkeiten, beispielsweise einer Hundestaffel oder einem riesigen Granatenwerfer, sind also nicht dabei. An deren Stelle kommen wie bei Modern Warfare die Operatoren – also Charaktere, die sich lediglich optisch aber nicht spielerisch voneinander unterscheiden. Großes Plus.  

Das Menü des Waffenschmieds fällt weniger umfangreich aus als noch beim Vorgänger ist aber immer noch zufriedenstellend. Geil ist aber das präzise Prozentsätze anzeigen wie sich verschiedene Waffen-Aufsätze auf das Schussverhalten auswirken. Auch wieder dabei sind die von Infinity Ward bei Modern Warfare eingeführten Feldausrüstungen die sich im Laufe des Spieles erst aufladen müssen.    

Operator auf einem Schneemobil mit Drohne

‘Comebacks’ auf die wir gewartet haben 

Eine der besten Neuerungen (oder besser gesagt Comebacks) ist allerdings das Ninja Perk welches permanent eure Schritte dämpft. Schrotflinten gelten wieder als Sekundärwaffen. Dafür wurden Blendgranaten, Claymore-Minen, und Unterlaufgranatwerfer, zumindest in der Beta, aus dem Waffenarsenal gestrichen.

Hat man sich seine Klassen zusammen gestellt muss man sich noch für drei Punkteserien entscheiden welche die Abschussserien aus Modern Warfare ablösen. Bei den Spielmodi gibt es bis jetzt keine krassen Neuerungen. Die Maps sind weniger verwinkelt und geradliniger was ich persönlich ziemlich geil finde da die Maps in MW, meiner Meinung nach, zuweilen einfach zu verwinkelt sind. Andauern wird man gedroppt und hat keinen Plan woher die Schüsse eigentlich gekommen sind. 

Operator mit Granatwerfer

Beim Gameplay geht noch mehr… 

Beim Gameplay wurden so einige Neuerungen aus Modern Warfare einfach ignoriert. So kann man seine Knarre nicht mehr aufstützen oder um die Ecke schauen. Dafür wurde das Nachladen im Zielmodus und das Öffnen und Schließen von Türen gelassen. Letzteres braucht wirklich niemand.

Der taktische Sprint aus Modern Warfare ist leider auch nicht mehr dabei, was leicht nervig ist da das überqueren der Map dadurch unnötig lange dauert. Außerdem wurde die “Time to kill” erhöht mit der Intention Gamer vom Campen abzuhalten.  

Die Grafik ist wohl der größte Streitpunkt des Games. Die einen lieben den minimalistischen, ganz leicht an CS:GO erinnernden Look. Die anderen sind genervt, dass von dem Realismus der Modern Warfare Reihe nichts mehr übrig geblieben ist.

Fazit:

Call of Duty: Cold War verzichtet auf so einige (wirklich gute) Neuerungen die Infinity Ward mit Modern Warfare gebracht hat. Treyarch hat dafür ein paar eigene Innovationen aus dem Ärmel geschüttelt. Alles in allem macht der Shooter Spaß, wird aber ganz sicher die Gemüter spalten. Mit Sicherheit hat der Titel noch ein wenig Feinschliff nötig, allerdings hat er dafür auch noch genug Zeit bis zum Release am 13. November.     

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