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MontanaBlack zurück nach seinem Bann

Nach seinem Fehlverhalten mitte September hat der Streamer MontanaBlack einen Bann bekommen und nun sein Comeback gegeben.

Die einen feiern ihn, die anderen haben große Abneigungen ihm gegenüber. Wenngleich man geteilter Meinung zu seiner Person sein kann, so lässt sich eins jedoch nicht abstreiten: Montana Black ist eine der gestandenen Größen im Twitch-Universum. Nach seinem Bann ist er nun zurück auf der Streaming-Plattform.

Ein kurzer Rückblick auf die Geschehnisse vor einem Monat

Mitte September flog Marcel Eris, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, in den Urlaub nach Malta . Natürlich nahm er auch seine Twitch Community mit auf die Reise. Am 24. September fing er sich dann für seine Livestreams einen 33-tägigen Bann ein, weil er gegen Twitch Richtlinien verstieß. Was war passiert? MontanaBlack hatte von seinem Balkon aus Fotos von Frauen am Pool des Hotels gemacht, begleitet von anzüglichen Kommentaren.

Ein Teil des sanktionierten Verhaltens im Video.

Auch hatte er darüber hinaus im Livestream im Vorbeigehen den verschiedensten Frauen, die ihm über den Weg kamen, Sprüche hinterhergerufen. Nachdem die Videos auf Twitter veröffentlicht wurden, nahm der Shitstorm ziemlich schnell an Fahrt auf. Seine Fans versuchten ihn zu verteidigen doch die gewaltige Welle an gesellschaftlicher Empörung blieb auch Twitch nicht lange verborgen und so reagierten diese ziemlich schnell mit einer Strafe für MontanaBlack.

Zu Beginn blieb seine Einsicht zu seinem sexistischen Verhalten noch etwas verhalten:

Erste Reaktion auf den Shitstorm.

Doch kurze Zeit später wurde er dann einsichtig und entschuldigte sich mit mehr Selbstreflexion und Aufrichtigkeit in einem 10-minütigen Video. Dort sprach er dann Klartext: „Und es ist mir unheimlich peinlich, Digger. Ich sag’s euch ganz ehrlich: Mir ist das unheimlich peinlich, wie das Ganze zustanden gekommen ist. Das ist mir einfach unangenehm.“

Sein Statement Video 3 Tage nach dem Shitstorm.

Der Bann bringe ihn deutlich mehr zum Nachdenken, als es eine Geldstrafe hätte tun können, sagt er im Video. Die Sanktionen von Twitch scheinen also wirklich etwas in dem 32-jährigen bewegt und ihn zum Nachdenken angeregt zu haben.

Die Rückkehr von MontanaBlack nach dem Bann

Geplant hatte der Streamer eigentlich, erneut nach Malta zu fliegen und von da zu streamen, wo sich die Ereignisse abspielten, die zum Bann führten. Doch wegen der aktuellen Corona-Beschränkungen hatte sich dieser Plan dann in Luft aufgelöst.

Nun sind die 33 Tage seit dem MontanaBlack Bann vergangen und zum Comeback kamen gewohnt viele Fans um sich den Livestream anzuschauen. Über 100.000 Zuschauer waren dabei, als er am 27. Oktober sein Comeback feierte.

Zwischen 21 und 22 Uhr startete Marcel Eris den Stream und begrüßte seine Fans mit dem eigentlich bekannten Klassiker „Wieder hier“ von Marius Müller Westernhagen. „Eigentlich“ deshalb, weil es vermutlich nicht den Altersschnitt seines durchschnittlich eher jungen Publikums erreicht. Trotzdem: Die Message ist klar.

Wie bereits erwähnt waren die Zahlen außerordentlich gut für seinen ersten Stream nach dem Bann. Mit einem Peak von 108.622 Zuschauern legte er ein beachtenswertes Comeback hin. Wie heißt es so schön: Auch schlechte PR ist gute PR.

Statistik via Sullygnome.

Was denkt ihr zu dem Thema, war die Strafe in der Höhe angemessen? Oder hätte es einen permanenten Bann geben sollen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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