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FIFA21

EA: Klage wegen FIFA „Momentum“

Seit Ewigkeiten wird in der Fifa Community das sogenannte „Momentum“ diskutiert. Nun haben drei Spieler eine Klage deswegen eingereicht.

Fifa steht zu den vielen Spieler*innen in verschiedener Beziehung: Hobby, Leidenschaft für manche sogar Beruf. Für einige unter ihnen nimmt das Spiel dementsprechend einen mehr, für andere einen weniger hohen Stellenwert ein. Für drei Spieler aus den USA hat es eine sehr große Bedeutung. Deshalb haben sie nun gegen EA Klage vor einem kalifornischen Bezirksgericht eingereicht.

Vorwurf der Kläger ist, dass Electronic Arts in drei seiner publizierten Spiele, darunter auch Fifa, seine Konsument*innen hinters Licht führen würde. Dies solle insofern geschehen, als Spielschwierigkeiten angepasst und Ergebnisse beeinflusst werden, ohne das klar zu kommunizieren.

Dieses Phänomen, dass sich ein Spiel scheinbar schlagartig verändert, bezeichnen Spieler*innen als „Momentum“. Im einen Moment führt man mit mehreren Toren und plötzlich kommt kein Pass mehr an, geht kein Schuss mehr aufs Tor und beim Gegner funktioniert dafür alles.

Was hat EA davon?

Die Prämisse von EA, wegen derer sie diese verdeckte Funktion einbauen sollten, sei nach Begründung der Kläger, dass diese Manipulationen Auswirkungen auf das Kaufverhalten hätte. Dabei beziehen sie sich auf den Ultimate Team Modus, bei dem man mit Hilfe von virtueller Währung Spieler kaufen kann um sich dadurch immer bessere Teams aufzubauen.

Betroffene vom Momentum sind der Meinung, nicht mehr konkurrenzfähig zu sein. Deshalb sehen sie sich gezwungen, mit neuen Investitionen intervenieren zu müssen. Man fühlt sich also dazu genötigt, sich weitere Packs zu kaufen. Dadurch soll sein eigenes Team qualitativ aufgebessert werden. Der so entstehende Kreislauf, in den Spieler deshalb gesogen würden, spiele EA mehr und mehr Geld in die Taschen.

Grund der Klage

Wenngleich es durchaus ihr gutes Recht wäre, das Spiel so aufzubauen wie sie wollten, so seien sie doch dazu verpflichtet, dies transparent zu machen und gegenüber der Community zu kommunizieren. Deshalb verstoße EA laut Aussage der drei Kläger gegen Verbraucherschutzgesetze.

EA nimmt dazu wie folgt Stellung: „Wir glauben, dass die Behauptungen unbegründet sind und unsere Spiele falsch darstellen, und wir werden uns verteidigen.“

Wir werden den Prozess mit Spannung verfolgen und werden euch weiter auf dem Laufenden halten. Was meint ihr, gibt es das Momentum? Schreibt es uns in die Kommentare!

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