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Business

Immer mehr Stars investieren in Esport

Michael Jordan, Drake, Bernd Leno, Steve Aoki. Die Liste der Stars, die in Esports investieren, wird immer länger, der Markt wird immer größer.

In einem früheren Beitrag haben wir bereits einige Stars näher beleuchtet, die in den Esport investiert haben. Aufgrund der fortlaufenden Aktualität wollen wir erneut einen Blick darauf werfen, welche Größen sich sonst noch in der Branche eingekauft haben.

Der Markt wächst immer weiter. Wohingegen es 2018 noch einen weltweiten Umsatz von 776 Millionen US-Dollar gab, kletterte er im Folgejahr 2019 bereits auf 957 Millionen. Prognosen vermuten, dass bereits im Jahr 2023 unglaubliche 1,5 Milliarden US-Dollar umgesetzt werden sollen. Man kann also ohne jeden Zweifel feststellen, dass es sich bei dem ESport-Markt um einen schnell wachsenden, sehr lukrativen Bereich handelt.

Michael Jordan

Als Basketball-Profi hat Michael Jordan Geschichte geschrieben. Die NBA selbst bezeichnet ihn als den “besten Basketballspieler aller Zeiten”. Über die Zeit hat er sich demnach ein beachtliches Vermögen aufgebaut. Dieses steckt er nun unter anderem in den Esport-Bereich. 2018 investierte er in das Unternehmen “aXiomatic”, welche die Mutterfirma der Esport-Organisation “Team Liquid” ist.

Team Liquid hat bereits erstaunliche Erfolge eingefahren, unter anderem sind sie 2017 Weltmeister in Dota 2 geworden. Zum damaligen Zeitpunkt haben sie den bis damals größten Preispool in der Geschichte des Esports gewonnen und gingen als Team mit einem Preisgeld von ca. 11 Millionen Euro nach Hause! Eins ist also sicher, Michael Jordan wird sich schon genau umgeguckt haben, bei wem er sich da einkauft.

Drake

Der Rapper Drake ist kein neues Gesicht für die Esport-Gemeinschaft. Bereits 2018 sorgte er für große Schlagzeilen, als er gemeinsam mit dem Streamer Ninja im Zuge des aufgekommenen Fortnite-Hypes auf Twitch spielte. Hunderttausende Zuschauer aus der ganzen Welt sahen den Beiden zu.

Auch Drake stieg 2018 als Investor in den Esport ein. Gemeinsam mit Scooter Braun, dem prominenten Anwalt von Stars wie Justin Bieber oder Ariana Grande, kaufte er sich bei 100 thieves als Miteigentümer ein. Im selben Jahr schätzte Forbes den Wert des Unternehmens auf 90 Millionen US-Dollar. Damit nahm 100 thieves den elften Platz der wertvollsten Esport-Unternehmen ein.

Bernd Leno

Das Team des Fußballers hat einen tritt zunächst in FIFA an.

Auch der Stammtorhüter des FC Arsenal London ist bereits im Esport angekommen. Unter dem Namen “Leno Esports” gründete er 2019 sein eigenes Team. Er hat sich dabei allerdings auf Fifa spezialisiert. In einem Interview mit der Bild erzählte er, es ginge ihm dabei vor allem darum, Jugendliche zu fördern, die aus seiner Heimatregion im Raum Stuttgart kommen. In einer angemieteten Region können die Esportler trainieren und bekommen aktive Unterstützung von Leno – auch mental, da er auch im Esport Parallelen zum richtigen Fußball sieht.

Steve Aoki

Der weltberühmte DJ Steve Aoki ist ebenfalls Miteigentümer eines Esport-Teams. 2016 kaufte er sich in “Rogue” ein. Auf der TwitchCon, der jährlich stattfindenden Messe des Livestream-Portals, begründete er seinen Schritt damit, dass er schon sein ganzes Leben lang ein leidenschaftlicher Zocker war. Nun könne er seine Leidenschaft damit auf ein neues Level heben. Doch Aoki ist nicht der einzige Star, der in die Rogues investiert hat, auch die Imagine Dragons haben bereits ihr Geld in das Team gesteckt. Rogue tritt in verschiedenen Games an, unter anderem in der LEC (League of Legends European Championship), Fortnite und Rocket League.

Was ist neu in der Welt der Esport investoren?

In unserem letzten Artikel zu Stars die in Esport investieren, haben wir unter anderem Mesut Özil aufgelistet. 2018 gründete dieser in Zusammenarbeit mit einer Agentur sein eigenes Esport-Team mit dem Namen “M10”. Auf der dazugehörigen Website steht über sein Team, dass er seinen Spielern gerne die Möglichkeit geben möchte, von seiner Erfahrung zu profitieren und dass er seine Werte und Vorstellungen mit ihnen teilen würde.

Inzwischen sind jedoch verschiedene Stimmen laut geworden, die ihn kritisieren und ihm vorwerfen, dass er genau das nicht tun würde. Laut Sportbild hätten die Spieler nach Verpflichtungen kaum noch Kontakt zu Özil gehabt. Auch auf Turnieren bekommen sie von ihm keinerlei Unterstützung. Den Spielern stehe außerdem kein Trainer für Feedback zur Verfügung und auch das versprochene Gaming-Haus gebe es nicht, so die Kritik. Mehrere Spieler haben aufgrund der Differenzen bereits Özils Team verlassen.

Image Credit: © https://www.instagram.com/i.khayyam/

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